Archiv für November 2012

Morgen, Sa. 24.11.2012 Indienkonferenz

Am morgigen Samstag findet die Internationale Konferenz zur Unterstützung des Volkskriegs in Indien statt.

Die Rahmendaten für den morgigen Tag lauten:

Datum: 24.11.2012
Uhrzeit: 10:00 Uhr
Ort: Bartelsstraße 25 (Hinterhof)
PLZ: 20357 Hamburg

Solidaritätsdemonstration „Unsere Solidarität gegen eure Repression – Freiheit für Deniz K.!“

Demonstration bezüglich der Inhaftierung des Genossen Deniz K.!

Wann?
Dienstag, 20. November, 18 Uhr
Wo?
S-Sternschanze

http://www.keine-zukunft-fuer-nazis.info/

Stellungnahme der Roten Szene Hamburg zum Hafturteil von Deniz K.

Wir, die Rote Szene Hamburg, sehen das Urteil des Strafgerichts Nürnberg als Symbol der Macht der herrschenden Klasse gegen uns KommunistInnen. Trotz der Verstrickungen der Bullen in eigene Widersprüchlichkeiten, ,, Bei der Befragung der Zeugin durch die Anwälte kam wieder einmal heraus das vermeintliche Tatsachen (in dem Fall z.B. die ominöse Eisenstange) nicht bereits im Zeugenbericht, sondern erst in der viel späteren Vernehmung auftauchen. Auch kam wieder einmal ans Tageslicht, dass die Vernehmungen der Bullen alle gleichzeitig am selben Ort und gemeinsam stattfanden. Und als Krönung des Ganzen gab die junge, inzwischen völlig eingeschüchterte, Polizistin zu, dass ihre Aussage nicht von ihr selber geschrieben wurde. Die Zeugin verließ unvereidigt den Gerichtssaal.“1, und der offensichtlichen Lügen seitens des Staates wurde der Genosse zu zweieinhalb Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt. Ein Urteil, das zustande kam obwohl keiner der anwesenden Bullen auch nur den geringsten Schaden von dieser angeblich schweren Körperverletzung davon getragen hat.

Wir bekennen uns solidarisch mit dem Genossen Deniz K. und fordern hiermit seine Freilassung. Verfolgung von aktiven KommunistInnen hat in Deutschland und außerhalb bereits seit Langem traurige Tradition. Man erinnere sich nur an die Kommunistenjagd in den 40ern des vorigen Jahrhunderts in den USA durch J. Edgar Hoover, oder in Deutschland durch SPD und Freikorps. In den 60er Jahren wurde die KPD durch den Bürgerlichen Staat verboten und ihre Mitglieder verfolgt. Umso mehr widert das Urteil der Klassenjustiz heutzutage an. Es ist somit nicht nur wichtig Solidarität zu zeigen sondern geradezu unsere Pflicht!
,,Einen Finger kann man brechen, aber fünf Finger sind eine Faust!“ Recken wir also unsere Fäuste gen Himmel und kämpfen vereint, für die Freiheit unseres Genossen Deniz.

Kampf der Klassenjustiz heißt Krieg dem bestehenden kapitalistischen-imperialistenschen System.

Freiheit für Deniz, Freiheit für alle politischen Gefangenen!

  1. Quelle:http://denizk.blogsport.de/2012/11/15/skandaloeses-urteil/#more-35 [zurück]

2,5 Jahre Haft für den Genossen Deniz K.

FreeDeno

Eine unglaubliche Nachricht ereilte uns soeben : Der Genosse Deniz K. von Young Struggle wurde just in diesem Moment zu 2,5 Jahren Haft verurteilt. Zitat von Young Struggle :

„Unser Genosse Deniz K. ist gerade in Nürnberg zu 2,5 Jahren Gefägnis verurteilt worden. Das Gericht sah es als erwiesen, das sich Deniz schwerer Körperverletzung, Landfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte schuldig gemacht hat.

Wir verurteilen dieses Urteil der deutschen Klassenjustiz und werden weiter für Deniz Freiheit kämpfen“!

Quelle: http://www.facebook.com/youngstruggle.europe

Weiteres folgt!

Indienkonferenz

Informationen rund um die Indienkonferenz am 24.11.2012 finden sich nun auch auf Facebook:

http://www.facebook.com/pages/Internationale-Konferenz-zur-Unterst%C3%BCtzung-des-Volkskriegs-in-Indien/175445972593789

Mietenwahnsinn – Flyeraufruf

„Mietenwahn“ – ein kapitalistischer Alltagsprozess

Die Mietpreise in Hamburg haben mittlerweile ein Ausmaß angenommen, das es Menschen, die weniger gut verdienen, schier unmöglich macht, Wohnfläche zu einem Preis zu beziehen, der nicht beinahe die Hälfte des gesamten monatlichen Nettoeinkommens verschlingt.
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„Mietenwahnsinn stoppen“

Im Vorfelde zu der am 10.11.2012 stattfindenden Demonstration „Mietenwahnsinn stoppen“ möchte wir auf dieses Ereignis hinweisen. Wir selbst werden uns an diesem Tag natürlich an der Demonstration beteiligen. Ein eigener Aufruf bezüglich der äußerst prekären Wohnsituation in Hamburg wird folgen. Kommt heraus, macht mit und beteiligt euch an Aktionen. Wir sehen uns nächsten Samstag!
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Stellungnahme der RSH zum 1. Jahr nach Bekanntwerdung des „NSU“

Alles nur Pleiten, Pech und Pannen?

13 Jahre lebten die Neonazis, welche den Kern des „Nationalsozialistischen Untergrund“, kurz „NSU“ bildeten abgetaucht in Deutschland. 13 Jahre, in denen sie 10 Menschen ermordeten sowie mehrere Bombenanschläge verübten und diverse Banküberfälle begingen. Während die Nazis sich quer durch Deutschland mordeten, wurden die 9 Migranten die ihnen zum Opfer fielen sowie ihre Familien und Freunde durch die Ermittlungen der Behörden sowie im Rahmen der Berichterstattung über die „Döner-Morde“ selber als Kriminelle dargestellt. So wurden sie zu doppelten Opfern dieses Staates und seiner Nazis.
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