Archiv für Februar 2011

Feuer im Herzen

Die besondere Rolle Jugendlicher in revolutionären Prozessen hat
 immerwieder die verstärkte Repression des Staates zur Folge, auch in der
 BRD und im besonderen bei migrantischen Jugendlichen aufgrund ihres
 Organisationsgrades.

 So findet in Stuttgart zur Zeit ein Prozess gegen 18 kurdische
 Jugendliche statt, denen ein Überfall auf ein Versammlungslokal türkischer
 Faschisten vorgeworfen wird. Auffällig hart ist hier die Vorgehensweise
 der Behörden, die sich in Hausdurchsuchungen, Anwerbe- und
 Spaltungsversuchen, Einschüchterung der Angehörigen und des
 Alltagsumfeldes und nicht zuletzt in der mittlerweile 7-monatigen
 Untersuchungshaft der Jugendlichen ausdrückt.

 Für die Veranstaltung ist ein Referent vom ‚Netzwerk Freiheit für alle
 politischen Gefangenen Stuttgart‘ eingeladen, um den Fall und die
 Hintergründe darzustellen sowie Möglichkeiten der Solidarität
 aufzuzeigen. Im Anschluss soll ein Austausch über die Erfahrungen in
 Hamburg stattfinden, um mögliche Handlungsperspektiven sichtbar zu machen.



Ateşten Yürek



Gencliğin Devrim süreçinde aldığırol ögütlü düzeyden dolayi, Almanyada
sürekli baski altinda özellikle göcmen genclerde.





Şu anda Stuttgartda 18 kürt gencin bir faşist türk Kahvesine bastıkları
öne sürülüyor. Bu konuda dikkat çeken Genclere olan yaklaşim; Ev
baskinlar, genclerin yakinlari ve cevrelerinin gözdağı yapilmasi ve
ayriyetten yedi aydan beri yargısız tutuklu olduğundan dolayi fark ediliyor.



Etkinlik için “Netzwerk Freiheit für alle politischen Gefangenen
Stuttgart” dan, bir Sunucu durumu anlatacak ve böyle anlarda nasil
davranilacağına dair açıklık getirecek.

Datum: Mittwoch, 02.03.2011
 Ort: Centro Sociale, Sternstr.2 (gegenüber U-Bahn Feldstraße)
 Beginn: 19:00 Uhr, ab 18:00 Uhr Vokü

RSH goes Facebook…

…und ist somit ab jetzt auch im weltweit größten sozialen Netzwerk anzutreffen. Über den RSH-Account werdet ihr aktuelle Infos schnell erfahren können.

Los geht’s: Rote Szene Hamburg bei Facebook

Keine Alternative zur Revolution


Am 20. Februar ist es soweit. Die Stadt Hamburg bittet zur Wahl einer neuen Bürgerschaft und einer neuen Stadtregierung inklusive neuem Bürgermeister. Aus einer Vielzahl von Parteien und Initiativen wird es dann dem Wahlvolk möglich sein wieder ein Mal die Partei ihres Vertrauens zu wählen. Um dieses Vertrauen wird dementsprechend auch schon kräftig gekämpft, sei es auf riesigen Plakatwänden, in Talkshows oder bei sogenannten Bürgersprechstunden. Nahezu alle Parteien glänzen hierbei durch nahezu inhaltslose Phrasen und Parolen. Sprüche wie „Für Hamburg, deine Stadt“ oder Ähnliches beinhalten schließlich keine wirklichen Informationen über das jeweilige Programm der Partei. Auch wenn einzelne Streitthemen wie Citymaut, Bildungsreformen usw. auf grund des Wahlausgangs beeinflusst werden, so wird der Kern des Systems in dem wir leben durch keine Wahl verändert werden. Dieser Kern ist das Bestehen einer Klassengesellschaft. Einer Gesellschaft, in der das Streben nach Profit über den Bedürfnissen der Menschen steht und in dem die Konkurrenz der Unternehmen zu einer immer größeren Ausbeutung und Unterdrückung von Natur und Mensch führt. Wer in dieses System mittellos hineingeboren wird, der hat keine Wahl außer seine Arbeitskraft zu verkaufen um so die Möglichkeit zur Bedürfnisbefriedigung zu erlangen. Auf der anderen Seite stehen diejenigen, (mehr…)